Arbeitsrecht

Gerade im Arbeitsrecht zählt manchmal jeder Tag.

Wenn Sie als Arbeitnehmer eine Kündigung erhalten und sich dagegen wehren wollen, muss gem. § 4 KSchG (Kündigungsschutzgesetz) zwingend innerhalb von 3 Wochen nach Zugang der schriftlichen Kündigung Kündigungsschutzklage beim Arbeitsgericht eingereicht werden. Verstreicht diese Frist, ist es nur unter sehr engen Voraussetzungen möglich, eine nachträgliche Zulassung zu erlangen.

Wird nicht rechtzeitig Klage eingereicht, gilt auch eine unwirksame Kündigung als wirksam!

Aber bereits während der 3-Wochen-Frist können und müssen im Einzelfall formelle Fehler der Kündigung gegenüber dem Arbeitgeber gerügt werden. Es ist daher sehr empfehlenswert, nach Erhalt der Kündigung sofort einen Rechtsanwalt zu beauftragen, damit Ihnen keine Rechte verloren gehen.

Als Arbeitgeber können Sie mit guter Beratung formelle Fehler vermeiden. Anwalt4me steht Ihnen hier beratend zur Seite.

Übersicht Problemfelder des Arbeitsrechts, u.a.:

  • 136746 photo jpg xsKündigung (betriebsbedingt, personenbedingt, verhaltensbedingt)
  • Änderungskündigung
  • Abmahnung
  • Arbeitnehmerhaftung
  • Aufhebungsverträgen
  • Abfindung
  • befristetem Arbeitsvertrag
  • Betriebsübergang
  • Lohn
  • Dienstwagen
  • AGG
  • Krankheit
  • Urlaub
  • Urlaubs-/Weihnachtsgeld
  • Provisionen/Zielvereinbarungen
  • Wettbewerbsverbot
  • Scheinselbständigkeit
  • Zeugnis
  • Sperrzeit bei Arbeitslosengeldbezug
  • betrieblicher Altersversorgung/Betriebsrente

Frau Rechtsanwältin Susanne Walter ist auf das Arbeitsrecht spezialisiert und Ihre kompetente Ansprechpartnerin.

 

Urteile und Rechtstipps zum Arbeitsrecht